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Google My Business optimieren (Google Unternehmensprofil) – Guide für Hotels

By Das Review Agent Team Updated: 2025-12-15 8 min read

„Google My Business“ heißt heute Google Unternehmensprofil (GBP) – gesucht wird aber weiterhin nach „Google My Business optimieren“. Ziel bleibt gleich: in Google Suche und Maps besser gefunden werden und Profil‑Aufrufe in Anrufe und Buchungen verwandeln.

Checkliste für ein Hotel‑Google‑Unternehmensprofil: Kategorien, Ausstattungsmerkmale, Fotos, Q&A sowie eine Review‑Inbox mit schnellen, personalisierten Antworten.

Die 2‑Minuten‑Checkliste (Startpunkt)

  • Richtige Hauptkategorie wählen (und stabil halten).
  • Alle Kernfelder ausfüllen: Website, Telefon, Adresse, Check‑in/out, Attribute.
  • Regelmäßig starke Fotos ergänzen.
  • Beiträge veröffentlichen (Angebote, Events, Updates).
  • Einen klaren Review‑Workflow etablieren (fragen, monitoren, antworten).

Wenn Sie nur eine Sache konsequent tun: Antworten Sie regelmäßig und persönlich auf Bewertungen. Das ist der Hebel, den viele Wettbewerber liegen lassen.

1) Kategorien: das Fundament der Sichtbarkeit

Die Hauptkategorie ist ein starkes Relevanzsignal. Für Hotels ist „Hotel“ meist korrekt, aber es gibt Ausnahmen:

  • Boutique‑Haus? Kategorien sollten zur gewünschten Gästesuche passen.
  • Gemischtes Angebot (Hotel + Apartments)? Hauptkategorie nicht verwässern, wenn es nicht wirklich zutrifft.

Best Practice: beste Hauptkategorie festlegen, dann wenige passende Nebenkategorien ergänzen. Kein wöchentliches „Category Hopping“.

2) NAP + Website + Buchungslink (damit Klicks nicht verpuffen)

Diese Daten müssen immer stimmen und konsistent sein:

  • Name: echte Marke (keine Keyword‑Stopfung).
  • Adresse und Telefon: identisch auf Website und OTAs.
  • Website: auf die relevanteste Seite verlinken (oft die Property‑Landingpage).

Mess‑Tipp: UTM‑Parameter am Website‑Link nutzen, um GBP‑Traffic in Analytics sauber zu trennen.

3) Ausstattungsmerkmale & Attribute: echte Gästefragen beantworten

Hotels gewinnen Buchungen, wenn Unsicherheit sinkt. Pflegen Sie Attribute, die Suchintention treffen:

  • Parken, Frühstück, WLAN
  • Barrierefreiheit
  • Haustierregeln
  • Pool/Spa/Fitness

Nicht überversprechen: falsche Angaben führen schnell zu negativen Bewertungen.

4) Fotos (warum Hotels das wie Inventory behandeln sollten)

Fotos steigern Vertrauen. Ein regelmäßiger Rhythmus schlägt seltene „große Updates“:

  • Lobby, Zimmer, Bad (hell, sauber, real)
  • Frühstück & öffentliche Bereiche
  • Außenansicht & Anreise
  • saisonale Updates

Bei mehreren Standorten: Foto‑Guidelines standardisieren, damit die Marke konsistent wirkt.

5) Beiträge: kleiner Aufwand, wiederkehrender Nutzen

GBP‑Beiträge halten Ihr Profil aktiv und helfen beim Schritt von „Recherche“ zu „Buchen“:

  • Wochen‑Offer (z. B. Midweek‑Package)
  • saisonales Event (Messe‑Woche, Weihnachtsmarkt)
  • Renovierungs‑Update (Erwartungsmanagement)

Kurz halten: eine Botschaft, ein CTA.

6) Q&A: lassen Sie nicht andere für Sie antworten

Q&A wird oft ignoriert – und falsche Antworten bleiben dann monatelang sichtbar.

So gehen Sie vor:

  • 8–12 echte Fragen vorab platzieren („Gibt es Parkplätze?“, „Wie weit zum Bahnhof?“)
  • kurz und faktisch antworten
  • regelmäßig prüfen (vor allem vor der Hochsaison)

7) Bewertungen: der Workflow, der Umsatz bewegt

GBP‑Optimierung ist nicht nur Felder und Fotos. Bewertungen und Antworten sind das, was Gäste lesen, wenn sie zwischen ähnlichen Hotels entscheiden.

Mehr Bewertungen bekommen (ethisch)

  • nach einem „Happy Moment“ fragen (Check‑in, gelöstes Problem, tolles Frühstück)
  • QR‑Code an der Rezeption (keine Incentives)
  • Post‑Stay‑E‑Mail mit einer klaren Bitte

Schnell antworten, ohne generisch zu wirken

Nutzen Sie ein Gerüst und fügen Sie ein echtes Detail hinzu:

DANK → KONKRET → ZUSAGE → EINLADUNG

Für den schnellsten Workflow: So antworten Sie in Sekunden auf jede Google‑Bewertung

Damit Antworten nicht wie Copy/Paste wirken: Warum es wichtig ist, Bewertungen individuell zu beantworten

Negative Bewertungen professionell behandeln

Negatives Feedback ist unvermeidbar. Entscheidend ist, wie Sie reagieren und was Sie verbessern.

Playbook: So antworten Sie auf negative Hotelbewertungen: 5 Schritte

8) Multi‑Location: Konsistenz ohne Bottlenecks

Bei Gruppen ist der häufigste Fehler ungleichmäßige Abdeckung.

Richten Sie ein:

  • eine Inbox für Reviews (Google + OTAs)
  • Tonalitäts‑Guidelines pro Marke
  • Manager‑Freigaben für sensible Fälle (1–2 Sterne, Legal/Safety, VIP)

Genau dabei hilft Review Agent: eine Queue, on‑brand Entwürfe, Freigaben und Analytics über Plattformen hinweg.

9) Was Sie tracken sollten (damit Sie verbessern statt raten)

Wenige, beeinflussbare Kennzahlen reichen:

  • Antwortquote und Antwortzeit (pro Standort)
  • wiederkehrende Themen (z. B. „Lärm“, „Sauberkeit“, „Parken“)
  • CTR vom Website‑Link (mit UTMs)

Wenn Sie den Effekt beziffern wollen: ROI‑Rechner.

Fazit

Google My Business optimieren (GBP) ist kein einmaliges Setup. Es ist ein System: korrektes Profil, starke Bilder, regelmäßige Updates und ein konsequenter Review‑Workflow.

Wenn Sie beim schwierigsten Teil Hilfe wollen – schnell, persönlich und konsistent antworten – starten Sie hier: Google Review Agent für Hotels: Der vollständige Leitfaden (2025)

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